Golfkurs auf Teneriffa

Der ideale Golfkurs für Ihren Urlaub

Teneriffa verfügt über das größte Angebot an Golfplätzen. Entsprechend ist die Kanareninsel auch interessant für Golf-Anfänger, die in einem Golfkurs ihre Platzreife machen wollen oder Fortgeschrittene, die ihr Handicap verbessern wollen.

 

Damit Sie das vermittelte Wissen lange behalten und zugleich möglichst schnell auf den Golfplatz kommen, ist die Wahl des Golflehrers und der Golfschule sehr wichtig. Aber nicht nur das persönlich Gelernte im Golfkurs und die erworbenen neuen Fähigkeiten beim Golf sind ein Auswahlkriterium, auch die Anerkennung der Prüfungen ist für den Golfer von entscheidender Bedeutung. Ohne Anerkennung können Einsteiger weder auf Anlagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder weltweit spielen, noch Mitglied in einem Golfclub werden.

 

Golf Costa Adeje, Platz+Meer

 

 

 

Platzreife der Führerschein fürs Golfen

Beim Golf spielen gelten etwas andere Regeln, als in anderen Sportarten. Wenn woanders sofort drauf los geschossen und geworfen werden darf, muss beim Golf erst einmal eine Prüfung in einem Golfkurs abgelegt werden, damit sicher gestellt wird, dass Platz und Mitspieler nicht geschädigt werden.

 

Die Prüfung ist die sogenannte "Platzreife" oder Platzerlaubnis (PE). Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. In der Theorie geht es darum, Fragen der Golf-Etikette, also des Verhaltens auf dem Platz und Regelfragen richtig zu beantworten. Im praktischen Teil muss die Spielfertigkeit unter Beweis gestellt werden und eine Platzrunde mit einer vorgegebenen Anzahl von Schlägen bewältigt werden.

 

Für beide Teile ist ein gewisses Üben erforderlich, dass in Form von Trainerstunden oder Golfkursen absolviert werden kann. Wie schnell man zu der gewünschten Platzreife gelangt, ist abhängig von der Intensität des Trainingsaufwands. Wer innerhalb eines Golfkurses jeden Tag einige Stunden auf dem Platz übt, wird in der Regel bei durchschnittlicher sportlicher Begabung ein Woche benötigen.

 

Auf Teneriffa kann man aufgrund des milden Klimas das ganze Jahr über seine Platzreife machen. Zu beachten ist, dass die abgelegte Prüfung auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz anerkannt wird. Ist dies nicht der Fall, muss vor Ort noch einmal nachgeprüft werden. Denn die Platzreife ist Voraussetzung für die Gastspielberechtigung und eine mögliche Golfclub-Mitgliedschaft. Abschlüsse, wie vom Förderverein des Deutschen Golfsports oder dem Deutschen Golf Verbands werden hingegen in fast allen Golfclubs akzeptiert.

 

 

Förderverein des Deutschen Golfsports (FDG)

 

Der Verein ist eine Initiative, um den Sport in Deutschland voran zu bringen und hilft beim Einstieg in den Sport. Der FDG begleitet Interessierte von den ersten Vorbereitungen über den richtigen Golfkurs bis zum erfolgreichen Club-Golfer. Die Platzreifeprüfung machen Sie an einer Golfschule des FDG auf Teneriffa und können so Ihr Einstiegshandicap erlangen. Mit bestandener Prüfung haben Sie dann die Wahl, welchem Golfclub Sie beitreten wollen.

 

PGA und DGV

 

PGA steht für Professional Golfers Association und ist traditionell der Verbandes der Berufsgolfer eines Landes. Der Namenszusatz des jeweiligen Landes bestimmt den Zuständigkeitsbereich der entsprechenden Organisation. Also zum Beispiel die PGA of Germany in Deutschland oder die PGA of America in den USA. 

 

Der Deutsche Golf Verband ist die Dachorganisation aller Golfclubs und Golfanlagen in Deutschland. Mit rund 600.000 Golfspielern und 700 Golfanlagen gehört der Verband zu den größten deutschen Sportverbänden. Die Richtlinien der beiden Organisationen sind für Golfer in Deutschland, aber auch im Ausland wichtig.

 

 

Was ist das Handicap?

 

Das Handicap, auch Stammvorgabe genannt, soll die ungefähre Spielstärke eines Golfers kennzeichnen. Spielen zwei Golfer unterschiedlicher Stärke miteinander kann mithilfe des Handicaps das Ergebnis verglichen werden. Grob gesagt ergibt sich das Handicap aus der Differenz von Schlägen auf einer 18-Loch Runde und deren Par-Wert.

 

Bei Turnieren wird aufgrund von Handicap und Schwierigkeitsgrad des Golfplatzes die Spielvorgabe errechnet. Daraus ergibt sich die Anzahl der Vorgabeschläge bei einem Wettbewerb. Zieht ein Spieler von seinen Schlägen auf der Runde diese Vorgabe ab, erhält er das so genannte Netto-Ergebnis, mit dem man Spieler unterschiedlicher Spielstärke vergleichen kann.

 

Das Handicap in Deutschland startet mit 54 nach einer Platzreifeprüfung. Golfer mit höherer Spielstärke haben ein niedrigeres Handicap. Profis spielen natürlich ohne Handicap und ohne Vorgaberegelung in der so genannten Brutto-Wertung. Weitere Informationen zur Handicap-Verbesserung.

 

Wollen Sie einen Golfkurs auf Teneriffa buchen?

 

Hier geht es zu einer renommierten Golfschule ››

 

del.icio.us LinkArena Webnews Mister Wong Favoriten.de Google